Wer muss bei Auszug renovieren?

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannover Gleichermaßen ist bei einem Umzug an die Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung zu denken. Kann der Eigentümer verlangen, dass der Mieter die Wände weiß streicht oder sogar die Tapeten erneuert? Wir von Flixumzüge24 – das regionale Umzugsunternehmen aus Hannover – geben Ihnen die nötigen Antworten rund um dieses Thema.

Schönheitsreparaturen – was sollte der Mieter machen?

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannoverDass die Wände bei einem Auszug komplett weiß gestrichen werden sollten, stimmt natürlich nicht. Die Schönheitsreparaturen, die zu machen sind, hängen nämlich von der Dauer des Mietverhältnisses, vom Umfang der Renovierungsarbeiten sowie vom tatsächlichen Wohnungszustand ab.

Bezüglich der Renovierungen bei Auszug existieren in allen Mietverträgen einige Klauseln, doch nicht alle sind wirksam. Unterschreibt man einen derartigen Vertrag, sollte man sich nicht darüber sorgen. Diese sogenannten Klauseln sind in jedem Fall unwirksam, denn ausschließlich zwei Sachverhalte spielen eine bedeutende Rolle. Zum einen darf man die Bausubstanz der Wohnung nicht beschädigen und zum anderen sollte man die Wände bei Übergabe der Wohnung in neutralen und hellen Farben streichen. Selbst die Tapete, die der Mieter angebracht hat, kann bei Auszug da bleiben. Einzige Bedingung ist hier der Zustand der Tapete, denn nur ohne Beschädigungen darf die Wohnung abgegeben werden. Fototapeten sind in dieser Regelung nicht inbegriffen, welche man demnach mit dezenteren Tapeten erneuern sollte. Bei der Wohnungsübergabe ist darüber hinaus die Wohnung in einem sachgemäßen Zustand abzugeben – d.h. größere Schäden sind zu beheben.

Fristen und rechtliche Konsequenzen

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannoverVertraglich geregelte Zeiträume in denen diese Reparaturen stattfinden sollen, sind ebenso unwirksam, wenn eine Notwendigkeit dafür nicht besteht und werden vor Gericht nicht beachtet. Anders sieht das bei individuellen Vereinbarungen, die zwischen beiden Parteien getroffen wurden – diese sind dagegen wirksam und man kann bei Regelbruch dafür belangt werden.
Hat der Mieter bereits andere Schönheitsreparaturen vorgenommen, kann er die Kosten vom Vermieter zurückverlangen. Denn auch wenn in dem Mietvertrag die vermeintlichen Schönheitsreparaturen benannt werden, gelten diese wie bereits erklärt nicht immer.

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