Wer zahlt Umzug bei Eigenbedarfskündigung?

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannover Eine Wohnungskündigung kann zu finanzielle Bürden für den Mieter führen, da nicht nur ein Umzug finanziert wird. Im Zweifelsfall bleibt den Betroffenen keine Wahl und teure Wohnungen werden bei Wohnungsmangel gemietet, was wiederum eine zusätzliche Last für die Gekündigten bedeutet. Flixumzüge24 aus Hannover erklärt Ihnen genaueres im Folgenden.

Erstattungen der Umzugskosten sind selten

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannoverEin Eigenbedarf entsteht immer dann, wenn der Eigentümer die Wohnung eines Mieters für sich oder seine Angehörigen in Anspruch nehmen möchte. Auf Grund dessen hat dieser das Recht dem Mieter zu kündigen und ist nicht dazu verpflichtet dessen Umzugskosten zu übernehmen.
Trotz dessen kann unter bestimmten Voraussetzungen Widerspruch erhoben werden. Nur Härtefälle wie ein zu hohes Alter, Schwangerschaft, Krankheit, Wohnungsnot oder wenn der Mieter langjährig in der Mietwohnung ansässig war, bringen zum Erfolg einer Klage. Diesen Einspruch sollte man bis zu 2 Monate vor der Kündigungsfrist einlegen.

Anders wäre dies bei einer vorsätzlichen Täuschung – denn infolgedessen wäre die Kündigung unwirksam. Kann man dem Vermieter diesen Strafbestand nachweisen, fallen hohe Kosten für ihn an. Ist der gekündigte Mieter zu diesem Zeitpunkt schon umgezogen und kann keine Rückkehr ermöglicht werden, kommt der Hausbesitzer für die Umzugskosten auf. Da er sich demnach gegenüber dem Mieter schadensersatzpflichtig gemacht hat, übernimmt der Eigentümer die Umzugskosten des Mieters. Dazu zählen beispielsweise anfallende Renovierungsarbeiten der neuen Wohnung sowie die Kosten für die Ummeldung.

Vereinbarungen treffen

flixumzuege24-umzugsunternehmen-hannoverUm einen Rechtsstreit zu umgehen, sollten beide Parteien gemeinsame Einigungen im Falle einer Eigenbedarfskündigung treffen. In dieser Vereinbarung können sie z.B. die Kostenübernahme des Umzuges klären oder der Vermieter könnte die Kaution früher auszahlen. Weitere Punkte, die bei solchen Vereinbarungen getroffen werden können, wären die Übernahme von Einrichtungsgegenständen durch den Vermieter oder er bestätigt die Erlassung von Schönheitsreparaturen. Die Mieter sollten im Anschluss den Verzicht auf Schadenersatzansprüche bei einer Eigenbedarfskündigung erklären.

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